Der Ausdruck von Dankbarkeit kann die Lebensqualität erheblich verbessern. Dankbar sein ist das Gefühl, für etwas dankbar zu sein, das wir erhalten haben, und sie kann auf viele Arten zum Ausdruck gebracht werden. Eine einfache Notiz, in der Sie Ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, kann nicht nur den Tag eines anderen aufhellen, sondern auch Ihre eigene Dankbarkeit steigern. Je mehr Dankbarkeit Sie zum Ausdruck bringen, desto besser fühlen Sie sich selbst und andere um Sie herum.
Dankbarkeit fördert mein Selbstwertgefühl
Seit vielen Jahren pflege ich meist täglich ein mir liebes Ritual:
- Morgens starte ich mit positiven Gedanken in den Tag und bin dankbar für das Leben im Allgemeinen, worauf freue ich mich heute besonders und was kann ich tun, damit ich einen schönen Tag / schöne Momente habe
- Abends schliesse ich den Tag mit Dankbarkeit ab, indem ich dankbar für das bin, was heute schön war und mir Freude bereitete und zähle in Gedanken alles auf manchmal fällt dies etwas schwer und ich überlege mir dann, was das Positive im vermeintlich Negativen ist und was noch viel schlimmer hätte kommen können
Im Alltag halten wir so viele Dinge für selbstverständlich und streben nach immer mehr Dingen. Vieles nehmen wir auch nicht mehr bewusst wahr. Wir sehen vielmehr, das was uns «angeblich» fehlt, was «noch» nicht perfekt ist und richten unsere Energie voll und ganz auf die Defizite. Dabei vergessen wir alles, was gut ist und wir schon erreicht haben. Gewöhnung und Alltag sind die natürlichen Feinde der Dankbarkeit. Deshalb finde ich es so wichtig, sich bewusst eine Insel der Dankbarkeit zu schaffen und sich auf das besinnen, was wir haben und dafür dankbar sein. Das Gefühl der Dankbarkeit ist doch die Chance und die Möglichkeit, eine positive Grundeinstellung zum Leben und der Welt zu entwickeln.
Es gibt mittlerweile viele Studien die aufzeigen, was in Dankbarkeit alles bewirken kann. Sie hat einen starken Einfluss auf unser Wohlbefinden und ist die stärkste Beziehung zur psychischen Gesundheit. Dankbare Menschen sind glücklicher, weniger gestresst, optimistischer, gesünder, schlafen besser, insgesamt zufriedener mit ihrem Umfeld, verfügen über positive Möglichkeiten mit Schwierigkeiten im Leben zuzugehen, haben weniger negative Gefühle, etc.
Ich bin dankbar für
Meine Gesundheit, liebe Freunde, das Kung-Fu Training, den Job, genug zu essen und zu trinken, ein gemütliches Zuhause, meine «Besitztümer», ein Lächeln, Spaziergänge in der Natur, sauberes Wasser, Kaffee am Morgen, ein gutes Buch, Menschen mit offenem Herz und Geist, ein heisses Bad, die Wahlfreiheit über ja/nein, Spotify, Lachen, Freizeit, ein freundliches Wort, Sport, Mitgefühl, Kino, warme Sonne, Markt mit lokalen Produkten am Samstagmorgen, Respekt, Heizung, Spontanität, neue Begegnungen, diverse Apps, Spiritualität, Grosszügigkeit, ehrliche Menschen, Bildung, tolle Nachbarn, Kerzen, Reisen, Musik und noch für 100 Dinge mehr
Für was bist du dankbar?
Vergangenheit und Zukunft im Alltag
Vergangenheit und Zukunft sind überall im Alltag präsent. Die Erinnerungen an vergangene Ereignisse und Erlebnisse spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung der aktuellen Situation und beeinflussen unsere Gedanken und Handlungen. Wir können uns durch die Erinnerung an frühere Erfahrungen helfen, unsere Ziele zu erreichen und uns für Neues zu öffnen.
Vergangenheit und Zukunft wo bleibt das Jetzt
Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart sind unterschiedliche Zeitformen in der deutschen Sprache, die verwendet werden, um Handlungen oder Ereignisse zu beschreiben. Ein Verb ist ein entscheidendes Element bei der Konstruktion von Sätzen in jeder Sprache. Es zeigt die Handlung oder den Zustand des Seins in einem Satz an. Die Formen Präsens, Präteritum und Perfekt sind unerlässlich, um Handlungen auf verschiedene Weise zu kommunizieren.

Meine Erfahrung mit der Vergangenheit und Zukunft
Ich ertapp(t)e mich öfters dabei, dass ich gerade mal wieder nicht bewusst in der Gegenwart bin.
Auf Nachfrage bei Bekannten, Freunden und Arbeitskollegen stellte ich fest, dass es der Mehrheit so ergeht. Nachdenklich hat mich jedoch gemacht, dass ebenso auch die Mehrheit dies als völlig logisch und normal empfindet, ja so ist halt das Leben, jeder hat sein Rucksäckli zu tragen. Aha…??? ich durfte mittlerweile erfahren, dass dies nicht so sein muss.
Wir Menschen orientieren uns immer an der
Vergangenheit
und machen uns Sorgen um die Zukunft.
Wir setzen den Kopf ein, sind immer in der Vergangenheit und alles was gewesen ist nehmen wir mit, ärgern und nerven uns darüber, es triggert uns ständig. Danach denken wir schon wieder an die Zukunft, was jetzt wohl kommt, was uns Sorgen macht, was könnte passieren, hier gibt es noch Ängste, und da muss ich aufpassen. Und überhaupt, was sagt denn mein Umfeld dazu. Wo und bei wem werde ich mich gegenüber den diversen Meinungen wieder mal verteidigen müssen. Die Spirale dreht sich endlos, eine «never ending story» also.
Den Fokus zu Vergangenheit und Zukunft neu Generieren
In diesem Zustand sind wir nie in der Gegenwart und leben bewusst den Moment. Durch das Kung-Fu Training darf ich lernen, den Fokus anders zu setzen. Mein Kopfkarussell kommt zur Ruhe, die Gedanken legen sich. Ich konzentriere mich ganz auf mich, versuche zu ergründen, was mir guttut und was sich richtig für mich anfühlt. Es gibt nur diesen einen Moment, keine Vergangenheit und keine Zukunft. Keine Sorgen, Ängste oder Erwartungen, keinen Ärger und es ist egal wer links oder rechts was von mir denkt oder nicht. In diesem Augenblick bin ich der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Hast du den Bericht über Dankbarkeit von mir schon Gelesen?
Ich übe stetig, diese «Lektionen» bewusst in meinen Alltag zu integrieren. Es erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit und Freude, berührt mich, wenn ich vermehrt ganz bewusst für den Moment lebe!
Tipp: Mach Tai Chi oder Kung Fu in der Energieoase.ch, da Bist Du in der Gegenwart…