Werte oder Regeln im privaten Umfeld und Kung-Fu Training

Werte oder Regeln – Beide schaffen Ordnung im Zusammenleben

Werte oder Regeln sind Verhaltens- und Moralvorstellungen, die die Gesellschaft durch gemeinsame Grundwerte festlegt. Diese sollten auf individuelle und institutionelle Handlungen sowie mögliche Konflikte angewandt werden. Es gibt notwendige moralische Werte und solche, die sich ändern können. Die Untersuchung sollte gesellschaftliche Normen und individuelle Überzeugungen umfassen..

Werte oder Regeln im privaten Umfeld und Kung-Fu Training

Meine Eltern sind streng katholisch aufgewachsen und zu dieser Zeit, wurden sie noch streng erzogen. Meine Mutter wurde noch von Nonnen unterrichtet. 

Es waren anstrengende aber auch schöne Traditionen dabei, es gab der Gesellschaft Stabilität und einen Sinn, in einer Zeit als es noch keinen oder wenig Wohlstand gab.

Damals gab es den Leuten halt in schwierigen Lebenssituationen, sie konnten an etwas glauben, das immer gleich und richtig war. Was sie durften und was nicht wussten sie sehr genau. Wenn sich die ganze Gesellschaft daran hält, gibt das eine Sicherheit und man weiss was einem erwartet oder wie sich jemand verhält.

Werte und normen Beispiele

Die 10 Gebote zum Beispiel oder Traditionen und Bräuche waren damals viel präsenter, es waren Grundsätze welche das Zusammenleben regelten oder erleichterten.

Heute ist all das viel weiter weg. Traditionen und Religion wird nicht mehr so gelebt und praktiziert wie früher. Alle haben andere Sache die für sie im Moment wichtiger und präsenter sind.

Ich selbst bin da keine Ausnahme, ich lebe die Religion nicht mehr so wie dies meine Eltern getan haben. Dennoch sehe ich in der Religion etwas das nach wie vor sehr aktuell ist. Was die Leute früher hatten waren Werte oder Wertvorstellungen und zwar alle die gleichen. Ich finde, dass dies etwas verloren gegangen ist, aber eigentlich wichtiger denn je wäre.

Werte wie Rücksicht, Respekt, Höflichkeit, Pünktlichkeit, Genauigkeit… auch damit verbunden und etwas verloren gegangen, zu dienen, durch zu halten wenn etwas anstrengender ist oder länger dauert.

Werte (Grundwerte) werden auch in der EnergieOase® – Chin-Woo gelehrt und gelebt. Beim Kung-Fu Training ist die Grundlage der Respekt gegenüber dem Lehrer, Meister oder auch Partner, Rücksicht gegenüber anderen Schülern…

Das Training beinhaltet immer die gleichen Regeln, das gibt auch Sicherheit und ist allgemeingültig.

Werte Beispiele

Die Tugenden des Chin-Woo, WGM, Weisheit Güte Mut, aber auch die 10 Grundkonzepte des Chin-Woo gehören ebenfalls dazu. Ich für mich versuche so gut es geht danach zu leben. Das geht manchmal besser und manchmal weniger gut, manchmal bewusst und manchmal weniger. Für mich gehört es aber dazu, auch wenn ich sie nicht alle direkt so aufsagen kann. Es sind für mich Werte nach denen ich lebe, die ich meinen Kindern mitgeben will.

Die Essenzen aus der Religion oder sogar aus verschiedenen Religionen, sind aus meiner Sicht Werte und gleiche oder ähnliche Werte gehören auch zum Chin-Woo Kung-Fu und müssten allgemein viel mehr gelebt werden. Kung-Fu im Alltag ist aber keine Religion, der grosse Unterschied ist, dass man sich in der Religion daran hält, weil etwas dahinter steckt, der Glaube, zum Beispiel an Auferstehung, Erlösung, Leben nach dem Tod, etc., Kung-Fu mache ich für mich im hier und jetzt, es hält beweglich, fit, fördert Selbstvertrauen, Selbstverteidigung und vieles mehr.

Was ist Ethik?

Die Ethik ist eine Reihe von Grundwerten, die die grundlegenden moralischen Prinzipien festlegen, die für alle Menschen gelten und ihr Handeln bestimmen. Es geht um das Wertesystem des Einzelnen, das sich im Laufe der Zeit ändern kann, aber dennoch auf die Moral ausgerichtet bleibt.

Werte und Normen – Unterschied

Laut dem Duden handelt es sich bei Werten um „Grundsätze, auf denen ein Mensch basiert und gegen die er sich richtet“, während Normen Regeln, Gesetze oder Richtlinien bezeichnen, die gesellschaftlich oder rechtlich verbindlich sind.

Man kann sagen, dass Werte freiwillige Grundsätze sind, nach denen sich ein Einzelner oder eine Gruppe richten kann, während Normen gesetzlich verbindlich sind. Ein Beispiel hierfür sind die allgemeinen Datenschutzbestimmungen. Es liegt an uns, unseren eigenen Werten zu folgen, aber wir müssen die allgemein akzeptierte Norm einhalten, um gegen das Gesetz zu verstossen.

Hat der Leistungs- und Erfolgsdruck auch was mit Werte oder Normen zu tun?

Leistungsdruck, der Ausdruck einer Frau im Gesicht mit Stress und Leistungsdruck
Leistungsdruck, der Ausdruck einer Frau im Gesicht mit Stress und Leistungsdruck

Wenn eine Mutter unter dauerhaftem, starkem und zu hohem Stress leidet, kann dies nachhaltige Auswirkungen auf die schulischen Leistungen ihrer Kinder und den Leistungsdruck haben. Es ist wichtig, den Zusammenhang zwischen starkem Stress und geringerem Erfolg in der Schule zu untersuchen. Studien zeigen – Stress, Leistungsdruck die blockiert Leistung.

Leistungsdruck, Erfolgsdruck, Leidensdruck, Konkurrenzdruck

In unserer Gesellschaft sind wir immer wieder mit Leistungs—Druck konfrontiert. Manchmal bauen wir uns den Druck selbst auf, manchmal kommt er von aussen.

Vor ein paar Wochen machten wir im Kung-Fu Training eine super Übung. Wir sollten mit den Armen physisch Kraft oder eben Druck auf den Partner ausüben und dieser sollte sich flexibel dem Druck anpassen. Ich muss zugeben, ich hatte am Anfang sehr mühe die Balance zu halten zwischen zu locker oder zu viel dagegenhalten. Ich brauchte lange und übte für mich zu Hause noch weiter, bis ich eine Art Gleichgewicht fand. Druck und Gegendruck müssen ausgeglichen sein.

Mir wurde dann bewusst, dass lässt sich auch auf das Leben übertragen. Schon als Kinder müssen wir lernen mit Leistungsdruck – Druck um zu gehen, z.B. wenn sie für eine Prüfung lernen oder viele Hausaufgaben machen müssen etc. Später im Berufsleben kommt Leistungsdruck, Erfolgsdruck und Konkurrenzdruck dazu und, und, und…

Leistungsdruck in der Grundschule ist ein weit verbreitetes Thema, das Eltern, Lehrer und Schüler gleichermassen betrifft. Die Erwartungen an Schülerinnen und Schüler steigen von Jahr zu Jahr und der Wettbewerb um gute Noten und den späteren Erfolg nimmt zu. Die Grundschule ist oft der erste Schritt in Richtung Bildungslaufbahn und daher von besonderer Bedeutung. Doch wie stark ist der Druck auf die jungen Schülerinnen und Schüler tatsächlich? Welche Folgen hat dies für ihr Wohlbefinden und ihre Schulleistung?

Schüler in der Grundschule haben oft Leistungsdruck
Schüler in der Grundschule haben oft Leistungsdruck

“Wir lernen erst damit um zu gehen, wenn wir damit konfrontiert werden und je mehr wir mit Leistungsdruck konfrontiert werden, desto mehr Möglichkeiten haben wir, zu lernen damit um zu gehen.”

Wenn wir das einmal gelernt haben, sind wir viel ausgeglichener in solchen Situationen. Wir brauchen nicht zu viel Energie oder Kraft um die Situation zu meistern und auch kommen wir gut damit zurecht ohne unter dem Leistungsdruck zu zerbrechen oder zu sehr nach geben zu müssen.

Ein passendes Stichwort zum Thema, ausgeglichen sein oder die eigene Mitte finden. Die Mitte zwischen Kraft und Gegenkraft.

Für mich ist das ein immer wiederkehrender Prozess zu lernen besser damit um zu gehen. Genau wie für mich das ständige Kung-Fu Training. Ein grosser Dank an meinen Meister bei der EnergieOase® – Chin-Woo.

Wie entsteht Leistungsdruck am Arbeitsplatz usw.

Leistungsdruck entsteht häufig durch den Vergleich mit anderen. Dies kann durch eine Wettbewerbskultur in einem Bereich oder in einer Organisation entstehen, aber auch durch den Vergleich von Menschen in unterschiedlichen Situationen, wie z.B. in der Schule oder im Beruf. Manche Menschen verspüren auch internen Druck, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Dies kann in Form von hohen Erwartungen an sich selbst oder als Erwartungen, die von anderen Personen, wie Eltern oder Vorgesetzten, an sie gestellt werden, auftreten. Auch soziale und ökonomische Faktoren können zu einem erhöhten Leistung – s druck führen, wie z.B. der Wunsch, beruflich erfolgreich zu sein, um finanziell gut zu leben.

Die Werte des Handwerks

Das traditionelle Handwerk eines Uhrmacher ist eine Kunstform

Das traditionelle Uhrmacherhandwerk ist eine Kunstform, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Handwerker stellen seit Jahrhunderten Zeitmesser von erlesener Qualität her, und die Fertigkeiten und das Fachwissen dieser Meister sind auch heute noch in jedem in ihren Werkstätten hergestellten Produkt zu erkennen. Als handwerkliche Dienstleistung verbinden die Uhrmacher weiterhin alte Kunst mit moderner Technologie, um ein zeitloses Produkt zu schaffen.

Altes Handwerk

Vor 10 Jahren starb mein Grossvater im Alter von 87 Jahren. Und mit ihm ein Stück Geschichte. Sein Lebensweg war geprägt von Aufschwung und technischer Veränderungen.

Er war Feinmechaniker und nach seiner Pensionierung nahm er sich die Zeit um alte Schwarzwald-Uhren zu reparieren. Von überall her brachten sie ihm diese Uhren. Auch das Zifferblatt bemalte er frisch. Ich lebte ein ganzes Jahr bei meinen Grosseltern und sie begleiteten mich durch mein erstes Schuljahr. In der Nacht hörte man das Ticken der Uhren. Wenn eine Uhr nicht mehr funktionierte, nahm er sie von der Wand und machte das Gehäuse auf. Jeder weitere Schritt wurde dokumentiert und es wurden Fotos gemacht. Später gab er die Fotos zum Entwickeln und erst dann klebte er sie an die vorgesehene Stelle in seinen Ordner. Alles wurde mit Datum versehen. Er war sehr, sehr präzise.

Mich beeindruckte vor allem seine grosse Geduld.

Eine weitere Leidenschaft meines Grossvaters war das Herstellen von Schmuck. Ich kann mich noch gut an die goldene Brosche meiner Grossmutter erinnern. Er nahm ein Blatt einer Geranie (Blume) und machte daraus eine Vorlage. Die Form schwang er dann solange, bis sich das flüssige Gold überall verteil hatte. Während diesem Vorgang verschwand er immer wieder in sein kleines Reduit (Kammer). Wenn ihm dann etwas gut gelungen war, strahlte er in sich hinein und war zufrieden mit sich und der Welt.

Uhr an der Wand

Die technischen Neuerungen verfolgte er mit grossem Interesse. Er konnte kaum glauben, dass ein so kleines Gerät eine so grosse Wirkung erzeugen konnte. Früher bei der Arbeit trug er nie einen Gehörschutz. Deshalb trug er Hörgeräte seit ich ihn kenne. Wenn er sie mal vergessen hatte und etwas nicht verstand, schaute er mich an und sagte zu allem „Ja“. Ich musste dann lachen, weil es nicht immer passte. Dann lachte er auch.

Einmal wollten wir meinem Grossvater einen Laptop schenken. Er musste eine ganze Woche überlegen und kam zum Schluss, dass es ihn schon reizen würde. Aber früher oder später würde er ihn auseinandernehmen um zu schauen, ob wirklich keine Rädchen versteckt seien. Das war einfach mein Grossvater!

Zum Schluss habe ich mich gefragt, warum ich gerade jetzt an ihn denke. Vielleicht weil schon 10 Jahre vergangen sind, vielleicht weil die Weihnachtszeit vor der Tür steht und wir dann immer zusammen waren oder weil mir bewusst wird wie so einiges verloren gehen kann. Alles Neue finde ich toll und trotzdem ist es schön ab und zu zurück zu denken. Ohne das „Alte“ gäbe es auch kein „Neues“.

Kollektiv Bestraffung

Ein Mann macht in einem Wohnzimmer Liegestütze, auf seinem Rücken sitzen eine lächelnde Frau und ein junges Mädchen.

Kollektivstrafe wird es in der Regel genannt und ist bei vielen verpönt. Es bedeutet, dass alle bestraft werden.
Vor kurzem hatte ich eine Unterhaltung zu diesem Thema und machte mir dann noch weitere Gedanken.

Wir leben bei uns in einer sozialen Gesellschaft. Heisst zum Beispiel, es werden alle mitgetragen, auch die schwächeren. Meiner Meinung nach ist es etwas von der Situation abhängig ob nun alle eine Strafe bekommen sollten oder nicht.


Es heisst, der der fehlerfrei ist werfe den ersten Stein. Es gibt viele Sachen die trägt die Allgemeinheit. Das ist so auch wichtig, da sonst unser Sozialstaat nicht funktionieren würde. Ob die Krankenkasse, Steuern…
Es gibt aber auch Kollektive Entscheidungen die einigen einen Mehraufwand bescheren um der Allgemeinheit einen Vorteil zu bringen. Komischerweise wird das oft einseitig oder gar nicht wahr genommen.

Ein Beispiel als der Sicherheitsgurt im Auto eingeführt und die Gurttragepflicht eingeführt wurde. Das war auch kollektiv, es geht um den Schutz vor schweren Verletzungen. Es kamen Airbags, Kindersitze und andere Sachen. Tempolimits, 30er und sogar 20er Zonen werden eingeführt um die schwachen Fussgänger zu schützen. Das trifft nur die Gruppe der Autofahrer, diese aber kollektiv. Am Tag mit Licht fahren, das müssen auch nur die Autos und E-Bikes. Wieso sollte man auch normale Fahrräder einbeziehen, sieht man diese am Tag vielleicht besser als ein grosses Auto? Auch weiss man eigentlich, dass ein Fahrradhelm Leben rettet, eigentlich wie ein Sicherheitsgurt. Was mich verwundert, wieso wird in einem Auto der Gurt vorgeschrieben und beim Fahrradfahrer nicht oder nicht in jedem Fall zum Beispiel ein Helm oder ein Licht. Es geht ja eigentlich um genau das Gleiche.

Zurück zum Thema. Kollektive Strafe oder Behandlung gibt es und hat an vielen Orten seine Berechtigung. Ich finde das darf auch seinen Platz haben zum Beispiel im Sport oder der Schule. Aber es sollte immer Gleich sein und auch einen Sinn haben.
In der Schule ist es zu laut, es kann nicht nur 1er sein, es sind andere die mitmachen oder die nicht sagen, dass der erste ruhig sein soll. Jedes Handeln oder Nichthandeln hat eine Konsequenz, ist ein anderes Thema. In der Rekrutenschule hat einer den Helm in der Kaserne liegen lassen. Auch hier sollten alle aufeinander aufpassen und sich unterstützen. Das stärkt die Gruppe und das Kollektiv, die Zusammenarbeit, den Zusammenhalt.

Manchmal würde es einfach mehr helfen allen zu erklären wieso alle betroffen sind, bzw. was jeder einzelne besser machen könnte. Dann kann die Kollektivstrafe auch wirken und hat im besten Fall einen positiven Effekt und löst nicht nur negative Emotionen aus weil man ja nichts dafür kann.

Es gibt natürlich auch die Momente bei denen das Kollektiv das Problem nicht lösen kann. Wenn eine Gruppe zuhören soll und jemand plappert die ganze Zeit dazwischen und hört auch nicht auf wenn er von den anderen darauf hingewiesen wird, dann ist eine kollektive Bestrafung meiner Meinung nach auch falsch.

Ein weiterer Punkt ist, das für den sozial Denkenden eine Kollektivstrafe viel schwerer ist als eine nur für sich, er zieht andere mit hinein wegen seines Fehlers. Er strengt sich dann vermutlich noch viel mehr an, damit das nicht mehr passiert.
Den, der es aber nicht verursacht hat, kann es zum Nachdenken anregen, ob er es ganz sicher richtig oder besser macht oder ob er es eventuell auch nicht ganz richtig macht.

Strafe oder Konsequenz

Was ist der Unterschied? Die Konsequenz zeigt auf oder hat einen direkten Bezug zu dem Verhalten. Zum Beispiel, bei einer Gruppenarbeit habe ich mir sehr mühe gegeben und alles perfekt gemacht, habe aber den anderen der Gruppe nicht geholfen oder überprüft was sie gemacht haben. Sie machten dann Fehler und das Ergebnis war dann nicht so gut wie erhofft. Durch mein Nichts-Tun bin ich auch etwas Mitschuld und habe die Quittung, die Konsequenz daraus.
Die Strafe hat keinen direkten Bezug, soll aber das Fehlverhalten vergelten und zum Nachdenken anregen, auch, dass das Verhalten geändert wird. Wenn ich zu spät komme muss ich 2 Seiten abschreiben, wenn ich falsch parkiere, bezahle ich eine Busse.

Als ich von einer Studie (Spiegel Archiv) lass, die Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten Nottingham und St. Gallen mit insgesamt 1120 Studenten gemacht hatten, kamen diese zum Schluss, dass eine Bestrafung die Kooperationsbereitschaft stärken kann.

Fazit

Ich bin weder für noch gegen Bestrafung. Es kommt auf die Situation an. Mein Grundsatz ist, jedes handeln oder auch nicht-Handeln verursacht eine Konsequenz. Dies kann positiv oder negativ sein.
Wer sich nicht nur wegen der Strafe aufregt, sondern sich auch Gedanken macht wieso oder ob er etwas besser machen könnte, der wird danach in irgend einer Weise besser sein oder etwas gelernt haben. Derjenige der das nicht macht regt sich nur auf und ist verbittert.
Zu wem gehört Ihr?


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